Presseartikel auf wirtschaftsjournal.com: Zu viele Aufträge, zu wenig Zeit?


Worum geht es im Artikel
Volle Auftragsbücher sind erst einmal ein Grund zur Freude. Doch wenn Kundentermine, Projekte und Verwaltung den ganzen Tag bestimmen, wird der eigene Erfolg schnell zum Engpass. Das Wirtschaftsjournal hat sich angesehen, wie Digitalstrahl Dienstleister genau in dieser Phase unterstützt. Den vollständigen Artikel findest du hier: wirtschaftsjournal.com: Zu viele Aufträge, zu wenig Zeit?
Wenn die eigene Arbeitszeit zur Grenze wird
Bei Dienstleistungen hängt der Umsatz oft direkt an der persönlichen Arbeitszeit. Ist die Auslastung am Limit, bleibt weder Raum für mehr Umsatz noch für strategische Aufgaben.
Werden weitere Aufträge angenommen, steigen Belastung und das Risiko für Qualitätsverluste. Werden Anfragen abgelehnt, bleibt Potenzial ungenutzt. Ein voller Kalender heißt also noch nicht, dass ein Unternehmen gesund wächst.
Nicht jeder Auftrag bringt dich weiter
Wer mit jedem Auftrag ein anderes Problem löst, muss sich immer wieder neu einarbeiten. Abläufe und Erfahrungen lassen sich kaum übertragen.
Eine klare Positionierung ändert das. Wer sich auf eine Zielgruppe und ein wiederkehrendes Problem konzentriert:
- verbessert seine Lösung mit jedem Auftrag
- kann Prozesse vereinheitlichen und den Aufwand pro Kunde senken
- stärkt seinen Expertenstatus und kann höhere Preise besser begründen
- skaliert leichter, weil nicht jedes Projekt bei null beginnt
Mehr Freiraum für die unternehmerische Rolle
Wachstum braucht Zeit für Entscheidungen: Mitarbeiter einstellen? Ein skalierbares Angebot entwickeln? Prozesse vereinfachen? Genau dieser Freiraum fehlt, wenn alles ausgebucht ist.
„Viele Dienstleister geraten in eine Art Teufelskreis: Sie sind vollständig ausgebucht und stark überlastet. Gleichzeitig fehlt ihnen genau der Freiraum, um die Veränderungen anzustoßen, die ihnen langfristig mehr unternehmerische Freiheit ermöglichen würden.“
Aus eigener Erfahrung gewachsen
Philipp Nemec und Kenan Morić haben Digitalstrahl 2021 gegründet. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte das Unternehmen 1,1 Millionen Euro Umsatz und ist auf über zehn Mitarbeitende gewachsen. Die Fallstricke der Skalierung kennen sie deshalb selbst.
Mit klarer Positionierung, einem spitzen Angebot und den richtigen Prozessen kann eine hohe Auslastung zum Ausgangspunkt für den nächsten Schritt werden.